Motivationslöcher kennt jeder. Tage, an denen es schwer fällt, in Gang zu kommen und sich dem, was ansteht, zu stellen. Als vorübergehende Durchhänger, ist das auch nicht weiter schlimm. Schwierig wird es, wenn nach und nach jeder Tag zur Mühsal wird. Darauf sollte man schnell reagieren. Denn sobald noch weitere Faktoren hinzukommen, kann dies schnell zu einer Abwärtsspirale führen. Die positive Psychologie hat gut funktionierende Werkzeuge, um Sie wieder in eine Aufwärtsspirale zu bringen.

Motivation ist eng verknüpft mit den Zielen und Aufgaben, denen wir uns stellen. Wenn wir einer Arbeit nachgehen aus bloßem Pflichtgefühl oder weil es andere von uns erwarten, haben wir weniger Antrieb, als wenn es sich um eine Herzensangelegenheit handelt.

Voraussetzung für eine gute Motivation ist es daher, sich die richtigen Ziele zu setzen und der für einen selbst richtigen Arbeit nachzugehen.

„Der Weg ist das Ziel“

(Buddha)

Ziele

Unser eigentliches Ziel liegt in der Regel nicht im Erreichen  äußerer Erfolge, sondern darin, glücklich zu sein und die Balance zwischen Ansporn und Muße zu finden.

Der erste Schritt besteht also darin, die eigenen Herzensanliegen herauszufinden. Ist das, was ich hier tue, oder tuen will, wirklich richtig und wichtig? Haben Sie bereits Ihre Berufung gefunden? Sind Ihre Ziele wirklich attraktiv für Sie? Was motiviert Sie, ihre Ziele zu erreichen?

Lassen Sie uns dies gerne gemeinsam herausfinden.

Motivation

Es ist nachgewiesen, dass intrinsisch motivierte Ziele  – also Ziele, die aus unserem Inneren kommen – viel eher zum Glück beitragen als extrinsisch motivierte Ziele – also solche, die uns von außen auferlegt werden.

Intrinsische Motivation bedeutet die Freude am Tun um seiner selbst willen. Diese steht damit auch stark mit Flow-Momenten und der Frage nach der eigenen Berufung und dem eigenen Lebenssinn in Verbindung.

Extrinsisch motivierte Ziele bedeuten dagegen Fremdzweckmotivierung und knüpfen insbesondere an Konsum- und Satus- Bedürfnisse (z.B. Soziale Anerkennung, Macht und Einfluss, äußerliche Attraktivität).

Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden sind natürlich auch mit einem gewissen Wohlstand verbunden. Geld allein macht jedoch nicht glücklich und es ist nachgewiesen, dass sobald der Lebensstandard gesichert ist, eine Vermehrung des Wohlstands nicht zu vermehrten Glück führt.

Langfristig glücklich machen hingegen:
– Ziele, in denen man seine eigenen Stärken einsetzt und ausbaut, also Arbeits- und Leistungsziele oder auch Kompetenzziele genannt.
– Ziele, die das Grundbedürfnis nach Nähe und Beziehungen befriedigen
– Spirituelle Ziele, die das größere Ganze einschließen (vgl. auch Frankl)
– Seinen persönlichen Beitrag für andere oder die Gesellschaft leisten

Ressourcen

Welche Ressourcen, das heißt äußere und innere Kraftquellen haben Sie bereits, oder müssen sie zur Zielerreichung noch erwerben?
Hierzu zählen neben unterstützenden Beziehungen vor allem die sogenannten „Zieltugenden“ nach Aristoteles: Umsicht, Geduld und Ausdauer.

Selbstwertgefühl

Letztendlich ist auch ein gutes Selbstwertgefühl – vor allem im Sinne von Selbstwirksamkeit hilfreich, um erfolgreich unsere eigenen Ziele und unsere Lebensvision zu erfüllen. Hierzu haben wir einen Kurs entwickelt.

 

Mehr dazu auf YouTube unter : Gerhard Leinhofer

und Instagram unter maria_lucia.leinhofer

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