Lebenslange Neugier, sich auf Veränderungen einlassen und die Anpassung an sich verändernde Umstände machen einen Großteil unseres Lebensglücks aus.

Gewohnheiten, Traditionen und Festhalten an Altbewährtem gibt uns andererseits ein Gefühl von Sicherheit, Halt und Geborgenheit.

Lebenskunst und Zufriedenheit liegt in der Balance von Beidem. Wir trainieren unseren Geist, reisen zu neuen Zielen, üben und formen unseren Körper und bleiben so in Bewegung.

Bewegen oder Verharren, Festhalten oder Altbewährtes Verlassen, das sind sehr wichtige Triebfedern unseres Tuns und Denkens. Ein inneres Streben aber will uns die Neugier erhalten, Veränderungen und Neues erleben, Grenzen austesten und Risiken eingehen lassen. Es ist der Lebenstrieb, der uns in Bewegung hält, Libido, wie es Sigmund FREUD treffend formuliert hat oder „Elan vital“, wie es die existentielle Philosophie beschreibt.

Erste Aufgabe: Die geistige Dimension

Beschreibe Deine drei wichtigsten

– Überzeugungen/Glaubenssätze („Alles in der Welt…“)

– Motive für Sinn und Erfüllung („Mein Leben strebt nach….“)

– individuelle, einmalige dir zugehörige besondere Fähigkeiten („meine wichtigste Fähigkeit ist..“).

Zweite Aufgabe: Die körperliche Dimension

Nenne die drei wichtigsten körperlichen Ziele:

Z.B. Leistungssteigerung, Beweglichkeit, Muskeltraining, körperliche Entspannung,

Gelenkigkeit, Ausdauer…

und bewerte sie in eine Rangfolge.

Dritte Aufgabe: Die emotionale Dimension

Beschreibe, wie du dich in drei, in fünf oder in 10 Jahren fühlen und empfinden willst:

Z.B. klug, reich, zufrieden oder eben neugierig, lebendig und anpassungsfähig mit den Dingen, die kommen werden.

Schon allein dadurch, dass du dich mit den Fragen beschäftigt hast, zeigst, du wie neugierig und bereit du bist für Veränderungen und dass du dafür auch Energien mobilisieren willst.

Lebensglück besteht in der Bereitschaft auf das Erreichte zufrieden zu blicken, die Zukunft gestalten zu wollen und die Balance von Beidem zu halten und immer wieder neu zu finden.

Die Balance ist immer bedroht: entweder durch Krankheit, Schicksalsschläge, Trennungen, Änderungen oder durch das Festhalten an dem Gewohnten, den Traditionen und Gebräuchen. Für beides braucht es Mut zur Veränderung: das zu ändern was, man ändern kann und muss und dass zu tolerieren, was nicht zu ändern ist. Beides voneinander zu unterscheiden und als Leitidee unseres Tuns zu begreifen ist die Kunst, die zur Zufriedenheit und zum Glücklichen Leben führt.

Viel Erfolg!

Ihr Dr. Gerhard Leinhofer

 

 

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